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Vorlagen statt Kopieren
Wiederkehrende Leistungen wie Geländer, Tore, Handläufe, Montage oder Zuschnitte werden als strukturierte Vorlagen angelegt und je Auftrag angepasst.
Ratgeber · Metallbau
Wenn jedes Angebot neu aus alten Dateien, Bauchgefühl und manuellen Positionen entsteht, kostet Kalkulation nicht nur Zeit. Sie wird schwer vergleichbar.
Projekt einordnen lassenDer Kern des Problems
Viele Metallbau- und Lohnfertigungsbetriebe kalkulieren mit gewachsenen Excel-Dateien. Das funktioniert lange erstaunlich gut, bis mehrere Personen, Varianten, Materialpreise und Nachkalkulationen dazukommen.
Ein digitaler Kalkulationsprozess muss nicht sofort ein großes ERP ersetzen. Oft reicht ein sauberer Ablauf für Positionen, Vorlagen, Material, Stunden, Zuschläge und PDF-Ausgabe.
Typische Ausgangslage
Hebel
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Wiederkehrende Leistungen wie Geländer, Tore, Handläufe, Montage oder Zuschnitte werden als strukturierte Vorlagen angelegt und je Auftrag angepasst.
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Material, Arbeitszeit, Fremdleistung und Zuschläge bleiben getrennt sichtbar. Das macht Angebote besser prüfbar und Nachkalkulation realistischer.
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Aus der Kalkulation entsteht ein sauberes Angebots-PDF mit klaren Positionen, optionalen Varianten und konsistentem Layout.
Vorgehen
Zuerst werden typische Angebotsarten, Positionen und Preislogiken aus vorhandenen Dateien gesammelt.
Nicht jede Sonderregel wird automatisiert. Wichtig ist die Logik, die im Alltag häufig vorkommt und Fehler reduziert.
Ein erster Prototyp wird mit alten und neuen Anfragen geprüft. So zeigt sich schnell, wo der Prozess wirklich Zeit spart.
Später können Materiallisten, Stundenerfassung, Auftragsstatus oder Kundendaten angebunden werden.
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FAQ
Kalkulation vereinfachen
Ich schaue mit dir auf den bestehenden Ablauf und zeige, welcher digitale erste Schritt realistisch ist.
Jede Anfrage wird persönlich beantwortet – in der Regel innerhalb von 24 Stunden.